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Das HIM–Sportmentaltraining und –coaching ist das Ergebnis jahrelanger Auseinandersetzung der Konzeptentwickler mit den Phänomenen Sport, Mentaltraining und systemischen Theorien.

Es begründet sich auf folgenden sechs Säulen:

  • Sportwissenschaft/Sportpsychologie
  • Systemtheorie
  • Gehirnforschung
  • Ostasiatische Kampf- und  Bewegungskünste und deren philosophischer Hintergrund
  • lösungsorientierte Team- und      
    Persönlichkeitsentwicklungsverfahren
  • Das  Modell der Salutogenese

Mentaltraining ja oder nein? Dies ist für uns keine Frage.

Wir gehen davon aus, dass jede sportliche (aber auch nichtsportliche) Handlung immer von einem inneren mentalen Prozess begleitet wird. Die Qualität dieses mentalen Prozesses beeinflusst entscheidend die Qualität der sportlichen Handlung. Die Frage stellt sich also nur dahingehend, ob wir diesen mentalen Prozess bewusst beeinflussen möchten oder ob wir seinen Verlauf eher dem Zufall überlassen. Mit Hilfe des Mentaltrainings (MT)  können diese mentalen Prozesses bewusst und systematisch beeinflusst werden.  Dem Mentaltraining kommt daher eine ebenso wichtige Bedeutung zu wie dem sportlichen Training.

Bei der Beschäftigung mit Mentaltraining sollten die Besonderheiten mentaler Prozesse berücksichtigt werden. Wir gehen davon aus, dass jeder mentale Prozess immer eine gedanklich-kognitive Seite und eine gefühlsmäßig-emotionale Seite hat. 

 Jeder Sportler, jeder Trainer weiß dies. Eine noch so klare kognitive Bewegungsvorstellung, ein noch so gut verstandenes taktisches Konzept scheitert in der sportlichen Praxis, wenn gleichzeitig eine durch Verunsicherung und Angst geprägte emotionale Grundstimmung die emotionalen Prozesse beeinflusst. Unser Ansatz des MT stellt daher neben der Beeinflussung der kognitiven Prozesse immer die Beeinflussung der emotionalen Prozesse in den Mittelpunkt.  Schließlich wirken sich mentale Prozesse auf die körperlich-physiologischen Prozesse aus. „Lampen- bzw. Startfieber“ lässt sich in physiologischen Kennzahlen tatsächlich messen; großer mentaler Druck verändert unsere Muskelspannung und Körperhaltung und führt dadurch zu Einschränkungen unserer Bewegungsmöglichkeiten; Be“geist“erung verleiht uns sprichwörtlich Flügel, lässt uns all unsere körperlichen Leistungsfähigkeiten aktivieren und einsetzen.

Heidelberger Institut für Mentaltraining
poststelle@him-mentaltraining.de